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25 Jun 2011, 17:33 - Falderion - der Rückkehrer

 Falderion - der Rückkehrer
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Ein kurzer Abriss über Falderion oder nicht alle Elben verlassen Mittelerde.


Falderion ist für die meisten der heute [SIZE="1"](wenige Jahre vor dem Ende des 3.Zeitalters)[/SIZE] lebenden Eldar Mittelerdes ein junger, ungestümer Elb, der noch seinen Platz in der Welt zu suchen scheint. Die Älteren und Weiseren jedoch kennen die Wahrheit die sich hinter ihm verbirgt - sein Name sagt ihnen etwas, wenn es auch manchmal dauert bis die Erkenntnis eintritt. Denn Falderion war nie einer der wahrhaft großen oder bedeutenden Eldar, so dass man sich sofort an seinen Namen erinnern müsste. Dennoch lebt er schon so lange, dass selbst die Ältesten kaum zu sagen vermögen, wann er die Sterne zum ersten Mal erblickte. Einige behaupten er hätte den ersten Sonnenaufgang gesehen, andere gar er hätte dereinst die beiden Lichtbäume Telperion und Laurelin erblickt.
Bekannt ist, dass er zum Volk der Noldor gehört, also zu jenen der ältesten Eldar von denen auch der Erschaffer der großen Ringe Celebrimbor, der Herr Bruchtals und die Herrin Lothloriens abstammen. Jenen also die dereinst so viel Leid und Mühsal auf sich nahmen und auch viel Leid über andere Völker brachten nur um den Größten ihrer Schätze zurückzuerlangen.
Jahrtausende lebte Falderion in Mittelerde, kämpfte in den großen Schlachten des zweiten Zeitalters von denen heute nur noch Gerüchte, Lieder und Sagen künden. Er machte sich Freunde, wie den heutigen Schwertmeister Bruchtals und viele Andere, die heute nicht mehr in Mittelerde wandeln. Aber ebenso machte er sich auch Feinde, von denen heute jedoch nur noch ein Einziger am Leben ist. Sein Schicksal jedoch erfüllte sich schließlich in der Schlacht. So wie es das Schicksal vieler der alten Eldar seines Volkes war.
Es war an jenem Tag als die Belagerung Barad-Durs sich dem Ende neigte und der Herr des Turms zum letzten Ausfall ansetze. An jenem Tag, als er Seite an Seite mit seinem Freund, dem Schwertmeister, dessen Freund, dem Halbelben, und all den anderen großen Königen, Kriegern und Weisen der Eldar und Edain focht, in der letzten Schlacht des letzten Bündnisses, am Fuße des Schicksalsberges, fand er sein Ende. Doch das Ende seines so verhassten Feindes, den er so lange bekämpft hatte, dem er nie getraut hatte und den er zu aller Zeit als getreuen Morgoths ansah, erlebte er nicht. Er fiel zu früh, durchbohrt von zwei Trollspeeren fand er sein Ende, noch bevor sein König und Heerführer, der große Gil-galad, fiel.

Wie jeder Eldar fuhr er in Mandos Hallen ein, doch seine Seele fand keine Ruhe, geschweige denn Frieden. Sie suchte immerzu nach etwas von dem er nicht wusste was es war und als er den Grund für seine Unrast endlich erkannte, hatte er nur das eine Streben, einen Weg zurück nach Mittelerde zu finden.
Nach zeitloser Suche fand er diesen Weg, einen Weg dessen er sich heute nicht mehr bewusst ist. Doch der Preis für sein Verlangen war wahrlich hoch. Er kehrte als junger, unerfahrener Elb zurück, doch dieses Los nahm er bereitwillig auf sich, denn er wusste er würde seine alte Stärke zurückerlangen und diesmal würde er das Ende Saurons erleben und überleben.
Mit diesem Ziel vor Augen durchreist er nun seit kaum über einem Jahrzehnt die westlichen Lande, meist noch unerkannt. Doch jene die ihn erkennen, können kaum glauben, dass er zurückgekehrt ist - wo doch die meisten von ihnen ihre Zeit als abgelaufen ansehen und sich nur nach der Heimkehr nach Aman sehnen. Doch ihnen ist auch klar, dass nun ein weiterer der alten Krieger wieder über die Lande Mittelerdes wandelt, denn er ist nicht der Erste der Eldar, der aus Mandos Hallen nach Mittelerde zurückgekehrt ist. Somit muss das Ende des Westens wohl noch längst nicht gekommen sein, wenn plötzlich die Krieger der alten Legenden hervortreten um erneut zu den Waffen zu greifen.

Warum und wie es gerade Falderion gelungen ist nach Mittelerde zurückzukehren weiß niemand, nicht einmal die Istari können es sagen. So machen auch schon Gerüchte die Runde, dass er ein Vorbote sei, einer den man nicht mehr halten konnte und der einem Heerbann vorauseilt. Manche hoffen gar, dass die Valar selbst, an der Spitze ihres weißen Heeres, wohl noch kommen mögen, das Grauen im Osten zu bezwingen, so wie sie es schon zweimal zuvor getan haben.
Was auch immer geschehen möge, so hat zumindest sein unerwartetes Erscheinen den Effekt, dass seit jüngster Zeit wieder Hoffnung und neuer Kampfesmut in den Herzen der Eldar wächst und vielleicht werden die Hochelben doch nicht vollends vor dem sich ausbreitenden Dunkel zurückweichen, sondern den freien Völkern Mittelerdes auch in diesem Kriege beistehen.


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#4327825 Jun 2011, 23:32

 
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Das freut mich, mal wieder eine Hintergrundgeschichte zu lesen:)


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#4340404 Jul 2011, 22:38

 
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Reiseberichte aus dem dritten Zeitalter
Der Bericht eines gewissen Falderions, erfahrener Waffenmeister(Lvl 32)

Eine unglaubliche Begegnung

Es war am Tage meiner Ankunft in Esteldìn. Ich schlenderte so über den Markt als ich vernahm, dass es im Süden Probleme mit riesigen Spinnen gab, sicher Nachfahren der Lichtverschlingerin. Ich war also kaum in dieser letzten Hochburg der Menschen des Nordens angekommen und hatte mir gerade vorgenommen mich der Bedrohung durch die Spinnen entgegenzustellen, als mich der Ruf eines großen Kämpfers[SIZE="1"](1)[/SIZE] ereilte. Er hatte sich nach Süden zum Angriff auf ein Orklager in Dol Dinen begeben und bat nun um Unterstützung.
Da ich noch nie einen Kampf gescheut habe, brach ich unvermittelt auf und ritt so schnell ich konnte gen Süden. Gut fünf Meile vor dem eigentlichen Lager besann ich mich aufgrund der massiver werdenden Feindbewegungen mein treues Ross allein zurückzuschicken und meinen Weg zu Fuß fortzusetzen.
Nach einem kurzen möglichst unbemerkten Marsch, durch die feindlichen Reihen erreichte ich den um Hilfe Suchenden mitten im Kampf mit drei Orks. Es handelte sich um einen Hüter der Menschen, welcher sich zur Aufgabe gestellt hatte das Lager der Orks zu schwächen und sie ihre Anführer zu berauben[SIZE="1"](2)[/SIZE]. Er war froh nun nicht mehr allein streiten zu müssen und gemeinsam beschlossen wir sofort gegen die Orks vorzugehen. Der Angriff verlief planmäßig und nach gut einer Stunde[SIZE="1"](3)[/SIZE] hatten wir die Orks soweit geschwächt, dass die restlichen Überlebenden, ihrer Kommandanten beraubt, sich verbarrikadiert oder das Weite gesucht hatten. Neben unzähligen Orks, waren unseren Waffen über ein Dutzend Warge und ein halbes Dutzend Trolle, welche ihrerseits westlich des Orkagers ein eigenes Lager hatten, zum Opfer gefallen. Nachdem der Angriff so erfolgreich verlaufen war und der Hüter mir erklärte, er habe nun noch andere wichtigeres Dinge im Norden zu klären[SIZE="1"](4)[/SIZE], nahm ich meinen eigentlichen Auftrag wieder auf, der Jagd auf die Brut Ungoliaths.
Da der kürzeste Weg zu diesem Ziel mich nach Westen und nicht nach Norden führte, trennten wir uns und ich reiste allein weiter. Ich folgte den Ausläufern der Berge schlug mich durch kleinere Orktrupps, -späher und umherstreunende Warge am Nordrand des feindlichen Lagers. Als ich fast zweidrittel der Strecke zurückgelegt hatte, bemerkte ich eine Bewegung hinter mir. Zuerst achtete ich kaum darauf, da sie mir weder bedrohlich noch sonst irgendwie gefährlich erschien und ich genug mit den wirklichen Bedrohungen zu tun hatte. Jedoch kurze Zeit später, als eine kleine Rast es mir möglich machte, beschloss ich der Sache auf den Grund zu gehen. Was ich dann jedoch fand, war bei weitem nicht das was ich erwartet hatte.
Ich verbarg mich also und lauerte auf meinen Verfolger. Der sich kurz darauf als ein kleines halb verhungertes und total verängstigtes menschliches Mädchen herausstellte. Sie trug einzig einfache Kleidung und ein kleines Musikinstrument bei sich[SIZE="1"](5)[/SIZE]. Als ich mich ihr näherte, wich sie zuerst zurück, doch es gelang mir ihr Vertrauen zu erringen. Jedoch was sie so traumatisiert, dass sie auf keine meiner Fragen nach dem Woher und Wohin antwortete[SIZE="1"](6)[/SIZE]. Nun war guter Rat teuer, wie die Menschen immer sagen, denn den Weg zurück konnten wir nicht nehmen, dafür war die Kleine zu schwach und die Orks zu sauer, nachdem was wir vor kurzem da veranstaltet hatten. Nach einigem Nachdenken fiel mir jedoch ein, dass es im Westen eine Straße geben musste, die ich drei Tage zuvor bereits bereist hatte und die direkt nach Esteldín führte. Dort würde man dem armen Geschöpf sicher helfen könnten. Das einzige Problem daran war, dass zwischen uns und der Straße das Waldgebiet von Taur-gon-Waith lag, in welchem bekanntermaßen Trolle beheimatet sind. Allein wäre das für einen kampferprobten Elben kein Problem gewesen, nun jedoch musste ich auf ein Mädchen achten - das war etwas völlig anderes.
Ohne großes Zögern brachen wir dennoch auf oder eher gesagt lief ich voraus und sie folgte mir. Es erforderte durchaus einiges an Tricks, Schläue und leider auch Blutvergießen uns heil durch den Wald zu bringen, doch es gelang. Der anschließende Weg am Ufer des nahen Flusses entlang gen Norden gestaltete sich dann als einfacher, obwohl wir es hier mit zwei Wargen und leider schon den ersten Riesenspinnen zu tun bekamen. Mit Anbrechen des neuen Tages erreichten wir letztlich doch noch die Straße. Diese reisten wir entlang nach Norden, bis wir die Mauern von Esteldín erblickten, wo ich mich von ihr trennte[SIZE="1"](7)[/SIZE]. Unter Tränen der Freude bedankte sie sich tausend Mal[SIZE="1"](8)[/SIZE] und lief dann zum Tor. Ich sah ihr nach, bis sie das Tor durchschritten hatte. Es dauerte auch danach noch etwas, bis ich meine Verwirrung völlig abgeschüttelt hatte, doch dann konnte ich endlich mein eigentliches Ziel angehen, der Brut Ungoliaths ein Ende zu bereiten.



OT Anmerkungen:
-alles Beschriebene ist mir genauso im Spiel wiederfahren(also mal ein kurzer Spielnachmittag(3,5h) in Textform)
-die Entfernungen und Zeitabstände wurden von mir etwas erhöht um den Realismus zu steigern (finde das Spiel realistisch gesehen etwas eng – verstehe aber die Gründe dafür, jedoch ist das eine andere Diskussion die hier nicht hingehört)

Randbemerkungen:
[SIZE="1"]1[/SIZE]der Char war zu dem Zeitpunkt Lvl 37
[SIZE="1"]2[/SIZE]ist ein Auftrag den man absolvieren kann
[SIZE="1"]3[/SIZE]die Stunde ist „künstlich“ real war es weniger
[SIZE="1"]4[/SIZE]zu Deutsch: er hat sich wegteleportiert um dann offline zu gehen(war aber so von Beginn an abgesprochen)
[SIZE="1"]5[/SIZE]es handelte sich in Wahrheit um eine menschliche Lvl 11 Bardin, die auch schon eine Niederlage hinter sich hatte
[SIZE="1"]6[/SIZE]die Spielerin hat mir echt nicht geantwortet, als ich sie überrascht fragte wie sie denn hier hin gekommen sei
[SIZE="1"]7[/SIZE]in Realität hab ich sie die Straße nach Norden geschickt und ihr den Abzweig beschrieben, die Straßen sind ja zum Glück „Reisesicher“ – käme im Text allerdings nicht so toll rüber das so zu schreiben ;)
[SIZE="1"]8[/SIZE]hat mir wirklich tausend Mal gedankt, für „die tolle Rettung“ :)

Abschließend muss ich nochmal sagen, es ist mir echt ein Rätsel wie man sich mit so einem Char in solche Probleme manövrieren kann. Denn das Gebiet ist weder durch einen Neugier getriebenen Klippensturz, noch durch ein versehentliches "Verreiten" aus einem nahen Pferdestall(die Reiseposten mein ich) zu erreichen und es wimmelt von Lvl 28-33 Gegner im weiten Umkreis. Ich bin immer noch etwas Baff, dort oben so jemanden begegnet zu sein(daher auch die Story).
War aber halt mal eine etwas andere Rettungsmission.


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#4340605 Jul 2011, 12:11

 
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Sehr nette Geschichte, ich bin auf deine weiteren Abenteuer sehr gespannt §kuh

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#4343707 Jul 2011, 15:56

 
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*ist ebenfalls sehr gespannt*

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#4363419 Jul 2011, 17:36

 
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Das arme Mädchen ist sicherlich an den selben alten Handwerksmeister geraten, der mich auch fast ins Verderben geschickt hatte.
Er erklärte mir, dass ich nun mehr als eine einfache Werkbank benötige, um hochwertigere Produkte herzustellen. Hierzu müsse ich lediglich in die Nordhöhen zu einem Ort namens Esteldin reisen. Nun gut, das hörte sich recht einfach an. Leider hat er vergessen zu erwähnen, dass dieser Weg für unerfahrene Abenteurer überaus gefährlich ist und die genaue Lage von Esteldin als Versteck der Waldläufer geheim gehalten wird.
Ich frage mich, wieviele junge Handwerker schon auf diese Weise ihr vorzeitiges Ende gefunden haben.

_________________
Viele Grüße
Lornak


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#4482317 Sep 2011, 11:41

 
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Ein Brief, gefunden im Schreibtischschubfach des Waffenmeisters von Bruchtal (wer auch immer es gewagt hat da hinein zu schauen)


[font="Book Antiqua"]Suilad mallon,

ich habe es getan. Ich bin deinem Rat gefolgt und ans Nordmeer zurückgekehrt.
Du hattest recht mit allem was du bei unserem letzten Gespräch sagtest und ich sehe jetzt, dass du zuweilen wahrhaft weiser bis als ich.
Es war wohl eine meiner schwersten Prüfungen, denn die Kälte die mich erfasste war unbeschreiblich und ließ mich gar auf die Knie sinken. Nie hätte ich gedacht, dass jene Erinnerungen so gewaltig sein können, von denen ich schon lange überzeugt war sie hinter mir gelassen und meinen Frieden mit ihnen gemacht zu haben. Doch als ich wieder an der Küste des Meeres stand, den rauen, eisigen Wind auf meiner Haut spürte und die Berge aus purem Eis im Wasser treiben sah - glitzernd in der Sonne wie Kristall - da kamen die Bilder zurück.

Sie versetzte mich zurück in der Zeit. Vorbei an Äonen. Zurück in jene grauenvollen Tage des Streits, Verrats und Todes. Welche ausgelöst wurden durch den Stolz eines Einzelnen und einen Schwur der die Götter selbst erschütterte. Wieder fühlte ich die Kälte in mir, die mich damals überkam als die Morde geschahen und der Verrat selbst an den eigenen Verwandten begangen wurde.
Doch auch der brennende Hass den wir Zurückgelassenen wohl alle damals spürten als wir am Horizont die Schiffe brennen sahen und der Verrat an uns offensichtlich wurde. Trotz der Kälte in dieser Bucht vergoss ich Tränen, als ich an all jene dachte die den Marsch durch das klirrende Eis und die Dunkelheit, wie sie vor dem Aufgang Anors währte, nicht überlebten. Jenen Marsch der heute nur noch in wenigen Sagen aus den längst vergessenen Zeiten Erwähnung findet und von denen heute kaum mehr einer etwas weiß.

Ich saß lange an diesen Gestaden die trotz aller Ähnlichkeit im Klang und Gefühl, doch so fern des Ortes liegt an dem wir vor Äonen wieder unsere Füße auf festen Boden setzten. Ich gedachte auch lange der Ursachen und Folgen jener Entscheidungen die wir damals trafen und all dessen was daraus an Schrecken, Leid und Schmerz erwuchs.

Letztlich danke ich dir jedoch, dass du mich überzeugt hast diesen Schritt zu gehen.

Da ich jedoch noch einiges zu gedenken habe und auch in diesen Landen sich die dunkle Saat auszubreiten versucht, habe ich beschlossen noch etwas hier zu verweilen. Dennoch freue ich mich schon jetzt auf den Tag meiner Rückkehr in euer friedliches Tal und einen Schluck deines vorzüglichen Weins an einem warmen ruhigen Feuer.

In ewiger Freundschaft,
Falderion



PS: Sollte sich jedoch die Fluch vor Talwen im Tal als zu schwierig erweisen, wäre dies hier sicher ein guter Ort ihr zu entgehen. Zumindest vorerst.[/font]


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