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06 Jan 2012, 13:34 - Daeva in geheimer Rüschchenmission

 Daeva in geheimer Rüschchenmission
Gildenleiter/in

Registriert: 01 Mär 2010, 19:41
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Heute habe ich beim Durchstöbern meiner alten Dateien eine alte Geschichte gefunden, die ich vor Ewigkeiten als RP-Event für meine Gilde in Aion geschrieben habe. Da ja ein paar Leute wieder spielen, hab ich mir gedacht, dass ich es ja mal posten könnte ^^

Azphelumbra!
Zum besseren Verständnis (das Ganze hat eine RP-Vorgeschichte) sollte ich vielleicht erwähnen, dass Kibeth von ihrer Fürsprecherin beauftragt wurde, als Beweis ihrer Fähigkeiten, ein Buch aus dem Vanahal-Bezirk zu besorgen. Naja, meine Beschreibung der Gegend ist hier etwas fehlerhaft, da ich so intelligent war, das Viertel erst zu besuchen, nachdem die Geschichte schon geschrieben war <seufzt> Mir zu Folge liegt also die Straße des Wohlstands bereits im Bezirk...



Nachdem Kibeth die Taverne verlassen hatte und sich langsam in Richtung Vanahal-Bezirk aufmachte, versank sie sogleich in tiefe Grübeleien. Gut, sie hatte also fast zwei Tage Zeit, um die Aufgabe zu bewältigen, folglich kam also etwas längerfristiges, wie das Einschmuggeln als Dienstmädchen, nicht in Frage. Allerdings bezweifelte die junge Beschwörerin, dass man ihr das gesuchte Werk einfach so aushändigen würde. Kam also nur Diebstahl oder besondere…Überzeugungskraft in Frage. Letzteren Gedanken verwarf sie jedoch augenblicklich wieder, als ihr Bilder von alten, fetten Daevas in den Sinn kamen, die sie gierig anstarrten. Nein, auf eine paar alte Knacker mit Lolita-Komplex konnte sie getrost verzichten. Das Mädchen schüttelte sich angeekelt und seufzte, als sie bemerkte, dass ihre Schritte sie schon fast automatisch zum Eingang des nobelsten Viertels Pandämoniums getragen hatten. Naja, wird schon schief gehen…irgendetwas wird mir bestimmt einfallen. Mal davon abgesehen, dass es für mich jetzt sowieso kein zurück mehr gibt. Andernfalls kann ich meine Aufnahme vergessen und könnte ewig keinem Mitglied von Mandos Deagil mehr in die Augen sehen. Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde…immerhin bin ich Kibeth, die…hmm…was eigentlich? Unerschrockene Beschwörerin, die ihre pyrokinetischen Fähigkeiten nicht im Griff hat? Verfressene Magierin im Taschenformat? Klingt jetzt alles nicht sonderlich rühmlich. Vielleicht sollte ich doch einfach bei der Wahrheit bleiben und mich Kibeth, Daeva auf Mission nennen. Nachdem das Mädchen versucht hatte, sich etwas aufzumuntern, holte sie tief Luft und betrat schließlich das Reich der Reichen und Schönen von Pandämonium.

Das Erste, was ihr auffiel, nachdem sie die Eingangspforte hinter sich gelassen hatte, war die auffällige Ruhe, die hier herrschte. Während anderswo in der Hauptstadt das Geschrei der Händler und die Stimmen zahlreicher Daeva vorherrschten, umgab sie hier angenehme Stille, die nur von dem sanften Tosen der nahen Wasserfälle unterbrochen wurde. Gut gepflegte, höchstens zweistöckige Häuser säumten den linken Straßenrand, während man rechts einen guten Ausblick auf das atemberaubende Naturschauspiel hatte. Die wenigen Daeva, denen sie begegnete, musterten sie abschätzend und mit nicht verhohlenem Spott. Ja ja…lacht nur. Ich hatte halt nicht das Glück, in eure feine Gesellschaft hineingeboren zu werden und alles in den Schoß gelegt zu bekommen. Am liebsten hätte sie jetzt einen ihrer Elementargeister bei sich gehabt, um sich wenigstens etwas unterstützt zu fühlen. Ihr lagen bereits ein paar bissige Kommentare auf der Zunge, als sich Kibeth eines Besseren besann und tief durchatmete um sich zu beruhigen. Vergiss nicht, dass du etwas von ihnen willst und nicht umgekehrt. Am Besten, ich besorge mir zuerst etwas ordentliches zum Anziehen. Eigentlich bin ich mit meiner Robe zwar ganz zufrieden, aber es macht wohl einen besseren Eindruck, wenn ich mich der hiesigen Konsumgesellschaft etwas anpasse. Gedacht, getan: also stiefelte das Mädchen zielstrebig auf einen Laden zu, dessen Schild mit einem feinen Gewand wohl Kleidung verhieß.

Brr...was ist denn das? Die kleine Beschwörerin verzog angeekelt die Nase, als sie beim Eintreten von einer süßlichen Duftwolke regelrecht überwalzt wurde. Nachdem ihre Augen aufgehört hatten zu tränen und sie sich von ihrem Niesanfall erholt hatte, erblickte sie einen in Seide und Brokat gekleideten Mann, der sie verdutzt anstarrte. Kibeth errötete und interessierte sich plötzlich brennend für einen Strauß exotischer Blumen, der in einer kunstvoll geschliffenen Kristallvase stand. Ohje….so hat wohl noch keiner seiner Kunden reagiert. Am Besten ich überspiele meine Unsicherheit. Blitzschnell drehte sich das Mädchen mit einem gepflasterten Lächeln zum Ladenbesitzer um und deutete mit einer ausladenden Geste auf die Blumen. „Sehr schöne Azpha-Blüten habt ihr da, mein Herr.“ Der Angesprochene folgte verwundert ihrem Deut und antwortete dann sichtlich pikiert „Wenn ich sie darauf hinweisen dürfte, dass dies keine gewöhnlichen Azpha-Blüten, sondern handverlesene Twisp-Knospen sind, kleine Dame.“ Autsch…ich hätte wohl mehr Bücher über Botanik lesen sollen. Warum bin ich nur so ein Fettnäpfchenmagnet? Aber…er hat mich klein genannt… Innerlich begann sie zu brodeln. Denk an Kälte…gaaanz viel Kälte. Am Besten an den Eissee von Altgard. Die „kleine Dame“ lachte gekünstelt „Oh, Verzeihung, mein Herr. Das wusste ich natürlich. Aber so ein kleiner Scherz and Rande schadet doch nie, oder? Aber jetzt Spaß beiseite. Ich bin auf der Suche nach einem festlichen Gewand in nicht allzu hoher Preislage.“ Nachdem sie ihre Fassung wiedergewonnen hatte, seufzte Kibeth vor Erleichterung. Puh…das war knapp. Viel hätte nicht mehr gefehlt und ich hätte wieder die Kontrolle verloren. Nicht auszudenken, wie lange ich die Schäden abstottern müsste.

Nun, da dieser Teil ihres Geschäfts geklärt war, musterte sie der Schneider etwas wohlwollender und hob eine schwarz-geschminkte Braue. „Ich fürchte, unsere Kinder-Kollektion dürfte beinahe ausverkauft sein. Wir hätten natürlich noch dieses hübsche, rosa Rüschchenkleid…“ Kinder-Kollektion?! Rosa?! Rüschchen?! Kibeth bebte innerlich vor Zorn. Was bildet sich dieser schnöselige Lackaffe eigentlich ein? Sie wollte gerade zu einer entsprechenden Antwort ansetzen, als ihr eine Idee kam. Obwohl…falls man das hier wirklich so trägt, könnte das ein Vorteil für mich sein. Wer sagt denn, dass nur alte Knacker auf süße, kleine Mädchen stehen? Vielleicht kann ich ja mit einer Mitleidstour a la „Meine Mutter ist sooo krank und braucht unbedingt dieses Buch“ auch bei einer reichen Dame etwas erreichen. Sie grinste in sich hinein. Klang nach einem guten Plan.

„Ohhh…wie schöööön!“ Die Beschwörerin tat ihr Bestes, um möglichst begeistert zu wirken, als der Besitzer ihr das Kleid brachte. Es war wirklich strahlend rosa und an den Rändern voll mit weißer Spitze und Rüschchen…von dem Preis, der ihre kühnsten Erwartungen übertraf, ganz zu schweigen. Zähneknirschend legte sie die Kinah auf den Tresen und seufzte. Was man nicht alles für seine Träume tat. Wer weis, vielleicht konnte sie das schreckliche Ding ja irgendwann einmal im Auktionshaus gewinnbringend verkaufen. Als sie langsam in Richtung Umkleidekabine schritt, fühlte sich das Mädchen wie auf dem Weg zum Schafott. Hoffentlich sieht mich wenigstens niemand so, den ich kenne. Der Schneider allerdings schien anderer Meinung zu sein. Andauernd klatsche er verzückt in die Hände und verkündete stolz. „Damit machen sie ihren Eltern bestimmt eine große Freude, kleine Lady.“ Kibeth, mittlerweile abgehärtet gegen solche Äußerungen, sah ihn aus ihren großen, grünen Augen an, lächelte und nickte. „Jawohl, mein Herr. Habt vielen Dank.“ Bevor sie den Laden verließ, verneigte sie sich noch artig und hopste fröhlich hinaus. Heh, ich bin gespannt, ob er mir die Nummer zum Schluss abgenommen hat. Jedenfalls schien es so. Wie dem auch sei…sie holte tief Luft und grinste …das Spiel kann beginnen!

So gewappnet und verkleidet wagte sich Kibeth schließlich weiter in den Vanhaal-Bezirk vor. Obwohl sie sich wie ein zu groß geratenes rosa Bonbon fühlte, schien das die anderen Daeva nicht im geringsten zu stören. Im Gegenteil: immer wieder hörte sie „Oh, wie niedlich!“ und „Was für ein süßes, kleines Mädchen!“ Verstört schüttelte das „kleine Mädchen“ den Kopf. Was hatten diese reichen Leute nur für ein verdrehtes Schönheitsideal? Sie hätte sich selbst in einem einfachen Baumwollkleidchen wesentlich süßer gefunden. Aber ihre Mission war jetzt wichtiger, als sich über so etwas zu wundern. Da Minasienal Kantorin war, hoffte sie, irgendwo ein Buch über Gesänge oder Musik auftreiben zu können. Nachdem sie eine Weile umhergelaufen war, ließ sie sich erschöpft am Rande eines Brunnens irgendwo in der Mitte des Viertels nieder. Wo soll ich denn nur anfangen? Ich kann doch nicht einfach in irgendein Haus hineingehen und dort die Bücherregale durchwühlen. Wie immer wenn sie nachdachte, schloss die Beschwörerin ihre Augen und lehnte sich zurück. Einfach die Gutmütigkeit irgendeiner reichen Dame auszunutzen kam ihr mit einem Mal doch irgendwie schändlich vor. Gut, es würde bestimmt kein Loch in ihren großen Geldbeutel reißen, aber trotzdem war es nicht die feine Art. Bei Aion…jetzt fange ich sogar schon an, wie einer dieser reichen Schnösel zu denken. Ich muss so schnell wie möglich hier raus.

Gerade als sie wieder einmal all ihre Möglichkeiten durchgegangen war, wobei ihr jedoch keine passend erschienen war, hörte sie plötzlich aus einem der oberen Fenster eines nahen Herrschaftshauses wunderschönen Gesang, begleitet von Klaviermusik. Neugierig spitzte das Mädchen die Ohren und lauschte für eine Weile. Traumhaft…ich frage mich, wer so eine helle, klare Stimme hat. Ob ich wohl einfach eintreten kann? Was solls, mehr, als mich wieder hinauswerfen können sie nicht. Also erhob sich Kibeth und schritt langsam auf die geöffnete Tür des Hauses zu. Innen begegnete sie keiner Menschenseele, nur die geschmackvolle Einrichtung, die zum größten Teil aus poliertem Tecoma-Holz bestand, und die leise Musik aus dem oberen Stockwerk ließen erahnen, dass hier überhaupt jemand lebte. Am oberen Treppenabsatz angekommen, zögerte das Mädchen. Was ist, wenn ich störe, oder mitten in eine private Aufführung hineinplatze? Fettnäpfchen finde ich ja bekanntlich überall. Aber wenn ich es jetzt nicht versuche, wann dann? So fasste sich die junge Daeva ein Herz und schritt zielstrebig auf die Türöffnung zu. Der Raum war groß, lichtdurchflutet und bis auf zahllose Bücherregale an den Wänden und einen Flügel in der Mitte leer. Beim zweiten Blick erst entdeckte sie die zierliche Frau, höchstens etwas größer als sie selbst, die ihre Klauen sanft über die Tasten gleiten ließ und dazu herzzerreisend schön, wenn auch traurig, sang. Ihr langes, schwarzes Haar fiel in leichten Locken bis auf den Boden und betonte ihre alabasterweiße Haut nur noch mehr.

Überwältigt von so viel Anmut, stand Kibeth erst einmal stocksteif da und rührte sich nicht vom Fleck. Daher bemerkte sie zuerst auch nicht, dass die Frau aufgehört hatte zu spielen und sie nun anlächelte. „Azphelumbra, meine Kleine…wobei, so klein scheint ihr ja eigentlich nicht zu sein.“ Verdutzt machte sie einen Schritt zurück. Da hatte wohl jemand ihre Verkleidung durchschaut. Mit einem Mal kam sie sich in ihrem rosa Kleidchen wie eine billige Betrügerin vor. Die Klavierspielerin lachte glockenhell, als sie ihr Verhalten bemerkte. „Keine Sorge, ich tu Euch nichts zu Leide. Setzt euch doch zu mir.“ Sie deutete einladend auf den breiten Schemel, von dem sie selbst nur etwa ein drittel einnahm. Immer noch verwirrt, folgte die Beschwörerin der Einladung und ließ sich neben der mysteriösen Frau nieder. Wenn man die beiden nebeneinander betrachtete, fiel auf, dass Größe und Körperbau ungefähr der selbe waren. Verlegen begann Kibeth zu sprechen „Erm…verzeiht, ich hörte Euren wunderschönen Gesang und war neugierig….“ Die Frau hob beschwichtigend ihre Hand und lächelte sie an. „Neugier ist keine Sünde, sondern eine Tugend, meine Liebe. Leider waren meine Eltern da anderer Meinung. Wegen meiner schwachen Gesundheit verboten sie mir, dieses Haus zu verlassen. Sie sind Daeva und ich nur ein Mensch…deswegen machen sie sich andauernd große Sorgen um mich.“ Neugierig blickte sie das Mädchen an. „Ich sehe, dass es Euch ähnlich ergeht wie mir, nur offenbar hattet ihr mehr Glück als ich. Kommt, erzählt ein wenig von euch und der Welt da draußen!“

Da dies mehr wie eine Forderung als eine Bitte klang und ihr die Frau zudem Leid tat, begann die Daeva aus ihrem Leben zu erzählen. Von ihrer Kindheit in Basfelt, ihren Jäger-Eltern, dem ständigen Wettstreit mit ihrem großen Bruder Yarel und den Abenteuern, die sie bis jetzt erlebt hatte. Als sie jedoch zu dem Punkt kam, bei dem es um ihre Aufnahme in die Legion ging, stockte das Mädchen plötzlich. Sie konnte doch unmöglich von ihrer Aufgabe erzählen…oder doch? Ihre Gesprächspartnerin bemerkte das Zögern und sah sie fragend an. „Ist da noch etwas, das Ihr auf dem Herzen habt?“ Was solls, ich habe nichts zu verlieren. Und so erzählte sie auch von ihrer Mission, der Reise in den Vanhaal-Bezirk und ihren Erlebnissen dort. Besonders die Episode in dem Kleidungsladen schien ihr Gegenüber sehr zu erheitern. Als Kibeth geendet hatte, wischte sich die Frau Lachtränen aus den Augen und sah sie vergnügt an. „Ach so ist das…verzeiht, werte Daeva, aber so gelacht habe ich schon lange nicht mehr.“ Dann stand sie langsam auf, schritt anmutig zu einem der Regale und kam mit einem, in hellbraunes Mosbär-Leder gebundenem, Buch wieder. „Da du erwähnt hast, dass deine Auftraggeberin Kantorin ist, habe ich hier, denk ich, genau das Richtige für sie. Dies ist eine seltene Ausgabe von ‚Die Macht der Schutzmantra’“. Die Frau lächelte Kibeth erneut an. „Ich gebe es dir unter einer Bedingung: du musst mir versprechen, ab und zu bei mir vorbeizuschauen und mir alles, was du erlebst, zu berichten.“ Sie zwinkerte verschwörerisch „Wir Kleinen müssen doch schließlich zusammenhalten, oder? Und was dieses Kleid betrifft…ich sehe doch, dass Ihr euch darin nicht wohlfühlt. Bei mir müsst Ihr euch nicht verstellen. Dort drüben ist mein Ankleide-Zimmer. Nutzt es ruhig, um Euch umzuziehen.“

Die Beschwörerin hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Unfähig, irgendetwas zu sagen, huschte sie erst einmal in die angegebene Richtung und zog sich wieder ihre bereits etwas abgetragene Reiserobe an. Sobald sie das rosa Ungetüm abgelegt hatte, fühlte sie sich mit einem Mal viel freier. Schließlich schlenderte sie glücklich strahlend zurück in den Klaviersaal und sah die Frau voller Dankbarkeit an. „Vielen, vielen Dank, Herrin. Ihr wisst gar nicht, wie sehr Ihr mir damit helft. Selbstverständlich werde ich mein Versprechen bei meiner Ehre als Daeva einhalten. Ihr müsst wissen, dass ich vorhabe, sämtliche meiner Abenteuer eines Tages niederzuschreiben. Ihr seid dann selbstverständlich die Erste, die meine Werke zu lesen bekommt.“ Ihre Retterin lächelte und streckte ihr ihre zierliche Hand hin. „Ihr müsst mich nicht immer Herrin nennen…mein Name ist Alyria. Und jetzt auf! Ihr wollt eurer Auftraggeberin doch bestimmt so schnell wie möglich von Eurem Erfolg berichten.“ Kibeth nahm die Hand in ihre eigene, die mindestens ebenso zierlich war und nickte begeistert. „Abermals vielen Dank, Lady Alyria. Ich werde so schnell es geht wieder bei Euch vorbeischauen und Euch berichten, ob ich aufgenommen wurde oder nicht.“

Als das Mädchen mit dem Buch unterm Arm die Stufen hinunter stieg, hatte das Klavierspiel bereits wieder eingesetzt und schien sie noch auf ihrem Weg durch das restliche Vanhaal-Viertel zu begleiten. Nun, da sie nicht mehr das rosa Rüschchenkleid trug, straften sie die anderen Daeva zwar wieder mit Missbilligung, aber das war ihr dieses Mal egal. Denn Kibeth hatte an diesem ereignisreichen Nachmittag etwas wichtiges gelernt: Man musste sich nicht verstellen, um sein Ziel zu erreichen.

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#6017930 Aug 2012, 00:47

 Re: Daeva in geheimer Rüschchenmission
Gildenleiter/in
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Ups gar nix dazu gesagt^^

Wunderschöne Geschichte §knuff

Wird der Charakter auch auf Tyria anzutreffen sein? §hrhr


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