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Königreich Kuhba - Community • Thema anzeigen - die Geschichte von Minyahirwen


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Auf das Thema antworten  [ 2 Beiträge ] 

11 Mär 2010, 23:35 - die Geschichte von Minyahirwen

 die Geschichte von Minyahirwen
[ooc]es könnte passieren das die geschichte etwas länger wird. deswegen habe ich der einfachheit halber einen neuen thread eröffnet, dazumal auch ein großteil der geschichte, bzw. einige ideen noch etwas unstrukturiert sind. ich werde versuchen einmal pro woche die geschichte um einen teil zu ergänzen, bis ich denke, dass das nen rundes ding ist :D nun denn, lauschet meinen worten und lasset die geschichte beginnen ;) [/ooc]


Prolog

Es war eine ungewöhnlich dunkle Nacht. Der Mond war hinter den Wolken verschwunden, so dass man nicht mal mehr die eigene Hand vor den Augen sehen konnte. Und als wäre das noch nicht genug, regnete es zum ersten mal seit mehreren Monaten wieder. Das Land wurde eigentlich von einer schlimmen Dürreperiode heimgesucht, die die Bewohner in solch schlimmen Ausmaßen noch nie erlebt hatten. Die Hitze brachte zahlreiche Bauern um ihre Existenz, weil ihr Vieh verendete und alles was in wenigen Wochen geerntet werden sollte unter den flammenden Strahlen der Sonne förmlich verbrannte.

Aber nicht so in dieser einen Nacht. Ein starker und warmer Regen war es, der das ganze Land zu überfluten schien. Der Boden, nicht fähig die Unmengen an Wasser aufzunehmen, verwandelte sich blitzartig in eine rutschige Piste, auf der man Mühe hatte einen festen Stand zu finden. Und doch hastete eine Gestalt unter diesen widrigen Umständen durch den Wald. In der Rechten hielt sie ein Bündel wärend sie mit der Linken versuchte die entgegenkommenden Äste der Bäume zur Seite zu schieben, obwohl sie diese eher erahnen musste, als das sie sie wirklich sah. Und so geschah es, dass die Gestalt mehrere male Mühe hatte ihr Gleichgewicht zu halten und immer wieder über hervorragende Baumwurzeln stolperte.

Auf einmal aber hielt sie inne, lehnte sich mit dem Rücken an eine alte, starke Kiefer und lies sich an dieser in die Hocke rutschen. Völlig entkräftet legte die Gestalt das Bündel vorsichtig direkt neben sich, um sich dann mit beiden Armen den Unterleib zu halten. Kurzzeitig schaffte der Mond es doch, einen Moment durch die dicke Wolkendecke hervorzukommen und gab so einen Blick auf die Gestalt frei. Die blasse Haut, die schmalen aber eleganten Gesichtszüge, die hellblonden, ja fast weißen Haare und die langen spitzen Ohren ließen klar erkennen, dass es sich bei der Gestalt um eine Hochelfin handelte.

Sie gönnte sich aber selbst keine große Pause und nahm alsbald ihr Bündel wieder in die Hand, um sich dann wieder wie zuvor einen Weg durch den Wald zu bahnen. Ihr Ziel war das kleine Menschendorf am Rande jenes Waldes den sie durchschritt. Wobei, es war viel eher das Ziel ihres Bündels. Sie selbst würde ihre Reise fortsetzen müssen.

~

Nach einer gewissen Zeit war sie am Rande des Dorfes angekommen. Wie lange sie für Ihren Weg gebraucht hatte wusste die Elfin nicht. Und es war ihr in dem Augenblick auch egal. Wichtig war nur, dass es noch tiefe Nacht war und das sie von niemanden entdeckt werden würde. Sie schaute sich ein wenig irritiert um, da sie davor noch nie in einem Menschendorf gewesen war, entdeckte aber dann ein kleines Häuschen auf das sie zielsicher zuschritt.

Menschen waren für Elfen einfach zu durchschauen. Denn in allem was sie tun und erschaffen lassen Menschen ihre Persönlichkeit erkennen. Und so wusste die Elfin, dass die Bewohner des Hauses, auf das sie zuschritt, sehr gutmütig und friedvoll sein mussten. Einfache Menschen, denen eine tägliches gemeinsames Mahl wichtiger war als die größten Reichtümer der Welt. Am Haus angekommen, legt sie ihr Bündel vor die Tür. Sie schob den Stoff ein wenig zur Seite um ein letztes Mal auf den Inhalt des Wickels schauen zu können. Und der Inhalt war nichts anderes als ihre vor kurzem geborene Tochter.

Eine Tochter die von ihrem Clan niemals akzeptiert, gescheige denn respektiert
werden könnte. Dafür sprach zu vieles dagegen. Zwar war sie ein sehr schönes Kind, aber die dunkle Haut und auch ihre viel zu dunklen Haare zeigten eindeutig die Umstände ihrer Zeugung auf. Und diese Umstände wären für den Clan niemals akzeptabel gewesen. Vielleicht hätte die Kleine es bei den Menschen besser. Das war zumindest die Hoffnung der Mutter. In jedem Fall konnte es ihrer Tochter bei den Menschen nicht schlechter ergehen als bei dem Clan.

Mit Tränen im Gesicht raffte sich die Hochelfin auf und drehte sich fort. Sie hatte heute Nacht noch ein Ziel zu erreichen. Ein letzter trauriger und doch leerer Blick zurück und dann ging sie ihres Weges.

~

Der nächste morgen brachte wieder gutes Wetter mit sich. Der Regen wie auch die Hitze der letzten Wochen waren von dannen. Selbst einige Sträucher ergrünten wieder und die Welt wirkte an diesem Morgen überaus friedlich. Der Herr des Hauses war vor nicht allzu langer Zeit aufgestanden und genoss den Ausblick auf die Landschaft. Für wahr, es war das erste Mal seit geraumer Zeit, dass er überhaupt wieder einen Sinn für die Natur hatte. Zu viel war in letzter Zeit geschehen. Zuerst die schreckliche Meldung, dass der Herr Sohn seit der verhängissvollen Erkundungsmission in Aotullia vermisst wurde und dann diese nie enden wollende Hitze. Nun, zumindest die Dürreperiode war überstanden und der Herr Sohn würde schon irgendwann schon wieder auftauchen, da war sich der Alte ziemlich sicher. Immerhin war der Junge fähig wie kein zweiter. Als er damals als Späher zur Armee ging, brach es dem Alten fast das Herz, andererseits wusste er, dass man wohl kaum einen anderen Menschen finden würde, der besser in der Natur zurecht kam. Und so war der alte Herr auch jetzt wieder optimistisch, dass sein Sohn einen Weg nach Hause finden würde.

Auf einmal jedoch vernahm er ein Geräusch welches definitiv nicht in die morgentliche Atmosphäre passen wollte. Es war wie ein Wimmern, welches aus Richtung der Haustür kam. Bedächtigen Schrittes ging der alte Herr den Geräuschen nach. An der Türe angekommen, war er sich vollkommen sicher, dass der Urheber des Wimmerns auf der anderen Seite der Tür zu finden sei. Er öffnete erst einen kleinen Spalt und dann vorsichtig und langsam immer mehr. Und auf einmal sah er das Kind welches jemand direkt vor seiner Tür abgelegt hatte. Wobei es war viel eher noch ein Neugebohrenes, welches noch nicht viele Tage auf der Erde verbracht hatte. Und es war nicht nur ein Kind was man dem Alten vor die Tür gelegt hatte, sondern es war höchstwahrscheinlich auch noch elfisch. Zumindest die kleinen aber Spitzen Ohren deuteten darauf hin. Andererseits hatte sich der alte Herr Elfen immer viel blasser vorgestellt. Und warum sollte man ausgerechnet ihm ein kleines Elfenmädchen vor die Tür legen? Wärend der Alte noch unschlüssig war, was zu tun sei, entdeckte er einen kleinen Zettel auf dem jemand, mit recht ungeübter Hand, "Bitte helft ihr" geschrieben hatte. Also nahm er das in viel Stoff eingewickelte Mädchen erst einmal in das Haus hinein. Denn egal wie er und seine Frau auch weiterverfahren würden, er konnte das kleine Ding doch nicht einfach vor seiner Tür liegen lassen.

Und wie er die Kleine in den Händen hielt, fiel ihm ein Tuch des Wickels ganz besonders auf. Auf ihm war eine Art elfische Rune oder Wappen abgebildet, zumindest deutete der alte Herr das so. Unterhalb dieses Gebildes stand ein Wort. Geschrieben in der alten Schrift, wie sie Menschen und Elfen vor hunderten Jahren verwendeten, zu der Zeit als sie noch Seit an Seit in zahlreichen Schlachte zogen. Und zu lesen war dort:
Minyahir.


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#2594812 Mär 2010, 08:14

 
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